Löse ohne Druck & Stress alle Probleme mit deinem Pferd, auch wenn du wenig Zeit hast
Du möchtest endlich entspannt zu deinem Pferd gehen, weil du für eure Herausforderungen & Probleme eine Lösung kennst? Dann vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch mit uns, in dem wir besprechen, wie ein dividuelles Konzept für dich & dein Pferd aussehen könnte.
Unser Konzept
Individuell. Einfach. Erfolgreich!
Das kennst du bestimmt:
Erfolglose Trainer und Methoden
Druck und Stress beim Pferd
Unsicherheit und Frust
Unsere Lösung:
Ursache beseitigen statt Symptomne bekämpfen
Individuelles Konzept statt übergestülpter Methode
Mit dem Pferd statt Druck gegen das Pferd
Mit der V-Formel zum Erfolg
Die V-Formle besteht aus 4 Schritten, die dir dabei helfen, mit deinem Pferd entspannt am lockeren Strick oder hingegebenen Zügel an selbst an der saftigen Wiesen vorbei zu kommen – auch wenn dein Pferd hungrig ist
Schritt 1: Verstehen
Lerne die Welt mit Pferdeaugen zu sehen und das Verhalten deines Pferdes zu verstehen. Warum zieht es zum Gras? Welchen Anteil hast du daran? as kannst du tun, damit dein Pferd mehr auf dich achtet.
Schritt 2: Vorstellen
Stell dir vor, wie du voller Selbstvertrauen, Klarheit und Fokus mit deinem Pferd entspannt am saftigen Grün vorbei gehst oder reitest. Die richtige innere Einstellung ist die halbe Miete für deinen Erfolg.
Schritt 3: Verwirklichen
Dein Pferd Pferd ignoriert dich und geht einfach zum Gras? Das war gestern. Mit der richtigen inneren Einstellung und meinen genialen Technik-Tipps reagiert es schnell & sensibel auf deine Signale. Gerte & Spüren kannst du an den Nagel hängen.
Schritt 4: Verbessern
Vielleicht stehst du dir unbewusst selbst im Weg, weil du Dinge tust, die dein Pferd geradezu ermuntern, dich zum Gras zu ziehen. Ich verrate dir die 7 Kardinalfehler, die deinem Erfolg im Weg stehen.
Schritt 1: Verstehen
Am Anfang stehen ganz viele Fragen, denn wir wollen die Welt mit Pferdeaugen sehen. Wir wollen Pferde im Allgemeinen und das individuelle Pferd im Speziellen verstehen:
Wie nehmen Pferde ihre Umwelt, und vor allem uns wahr? Was bedeutet das für unseren Umgang mit ihnen? Wie verständigen sich Pferde untereinander, Stichwort Köpersprache und Energie. Wie funktioniert die Herde?
Gibt es überhaupt so etwas wie eine Rangordnung? (Die gibt es, aber sie ist im Alltag völlig unwichtig.)Welche Unterschiede gibt es zwischen der pferdischen und der menschlichen Welt? Welche Bedürfnisse haben Pferde?
Welche Mythen über Pferde stimmen einfach nicht. (Eine ganze Menge.)
Erst wenn wir Antworten auf die Fragen gefunden haben, gehen wir den nächsten Schritt. Deswegen besteht anfangs ein wesentlich Teil unserer Arbeit im Beobachten der Pferde auf der Weide, dem Paddock und beim täglichen Umgang.
Schritt 2: Vorstellen
Wir können also die Welt mit Pferdeaugen sehen und haben ein klares Bild vom individuellen Pferd, seinen Bedürfnissen und Herausforderungen. Jetzt stellen wir uns vor, was wir mit diesem Pferd erleben wollen, und wie wir das umsetzen.
Wir verschaffen uns also Klarheit darüber, was unsere Ziele sind. Ob und wie wir sie erreichen können. Welche Fähigkeiten wir und das Pferd haben, welche fehlen.
Jetzt machen wir einen Plan, der Pferd und Mensch zum Ziel führt. Dabei haben wir immer das Pferd im Blick. Wir zwingen das Pferd nicht in unsere Welt, sondern tauchen ein in die Welt des Pferdes.
Diese Klarheit entwickeln wir jeden Tag, bevor wir zum Pferd gehen. Denn ohne Klarheit, Fokus, Vertrauen in uns und Verantwortung für Mensch und Pferd schaffen wir es nicht, das Vertrauen des Pferdes zu gewinnen.
Schritt 3: Verwirklichen
Jetzt geht es an die Umsetzung. Wir stellen uns jeden Tag vor, wer wir sein wollen. Was wir heute umsetzen und erleben wollen mit dem Pferd. Wir entwickeln unsere Fähigkeiten und die des Pferdes weiter.
Dabei folgen wir einem roten Faden, der universelle Teile hat, aber auch individuell auf Pferd und Mensch zugeschnitten ist. So bauen wir ein stabiles Fundament. Treten im Laufe der Ausbildung irgendwo Schwierigkeiten auf, können wir mit dem Pferd jederzeit wieder einen (oder mehrere Schritte) zurück gehen.
Ein Schwerpunkt bildet dabei das Mindset des Menschen: Vertrauen entwickeln, Mut aufbauen, Klarheit finden, Grenzen erkennen und setzen.
Das Pferd interessiert sich nicht, ob ein Mensch im Ferrari vorfährt oder mit dem Fahrrad kommt. Pferde sehen innerhalb von Sekunden, welcher Mensch hinter der gesellschaftlichen Rolle/Maske verborgen ist.
Deshalb bedeutet die Arbeit mit Pferden vor allem eine Arbeit mit uns selbst.
Schritt 4: Verbessern
Wir lieben Fehler. Geben uns Fehler doch einen klaren Hinweis darauf, wo und wie wir uns verbessern können.
Wir streben keine Perfektion an, wohl aber eine Meisterschaft. Wir geben jeden Tag unsere Bestes. Das kann an einem schlechten Tag nach aufzehrender Nacht weniger sein, als nach einem wunderbaren tag und 8 Stunden Schlaf.
Das macht aber nichts, denn Pferde sehen uns immer im Hier und Jetzt. Pferde verzeihen uns unsere Fehler. So entwickeln wir uns und unsere bezeihung mit dem Pferd immer weiter.
In Ruhe, entspannt. Denn wir müssen nichts. Mit Pferden gibt es keinen Druck oder Stress. Wenn wir Pferde wirklich verstehen und bereit sind, die verantwortung im pferdeischen Sinn zu überehmen, erreichen wir alle unsere Ziele und Träume.
Finde die individuelle Lösung für dich & dein Pferd
Was sind eure Herausforderungen?
Im kostenlosen Erstgespräch wollen wir zuerst einmal wissen, wo du mit deinem Pferd stehst. Ein Navigerät funktioniert auch nur dann, wenn es deinen Startpunkt findet. Als nächstes besprchen wir dann gemeinsam deine Ziele und Träume. Wo willst du wann sein?
Wir erreichst du dein Ziel?
Hier wollen wir gemeinsam herausfinden, welche Fähigkeiten du und dein Pferd bereits haben. Vor allem aber, welche Fähigkeiten euch fehlen, um dir deinen Traum zu erfüllen. Dann geht es nur noch um die Frage, wie ihr euch diese Fähigkeiten aneignet.